Die Geschichte des Surfens: Von den antiken Ursprüngen bis zum modernen Sport

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Beim Surfen reitet man auf brechenden Wellen in Richtung Küste. In der Regel handelt es sich dabei um eine Tafel. Aber das ist nicht immer der Fall. Sie können auch auf dem Bauch fahren. Oder deine Knie. Manche Leute gehen sogar Bodysurfen. Sie verwenden überhaupt keine Ausrüstung.

Der Sport erschien nicht nur in Kalifornien oder Australien. Es begann prähistorisch in der Südsee. Es ist eng mit der Kultur der pazifischen Inseln verbunden.

Kapitän James Cook sah es in Aktion. Er berichtete 1777 und 1778 darüber. Er beobachtete Surfer auf Tahiti und auf Oahu. Dies war eines der ersten Male, dass Westler diese Praxis dokumentierten.

Dann kam eine lange Stille. Missionare verboten 1821 das Surfen. Sie nannten es unmoralisch. Der Sport geriet jahrzehntelang in Vergessenheit.

Erst in den 1920er Jahren änderte sich die Lage. Herzog Kahanamoku brachte es zurück. Er war ein hawaiianischer Schwimmer. Er lebte von 1890 bis 1968. Seine Bemühungen belebten die Kultur wieder.

Jetzt können Sie überall surfen. Überall auf der Welt gibt es Strände mit Brandung. Der Sport ist global geworden.

Meisterschaften finden international statt. Das Ziel ist konkret. Sie möchten auf der ungebrochenen Seite der Welle manövrieren. Du gehst lieber zur Locke. Das ist die „Röhre“. Je näher Sie am Fass sind, desto besser.

Surfer haben Optionen. Bretter sind Standard. Aber Bauchbretter funktionieren auch. Kniebretter sind bei Einsteigern beliebt. Unter bestimmten Bedingungen können Kajaks verwendet werden.

Der Ozean ist die einzige Arena, die zählt.

Wie wurde aus einer verbotenen Praxis eine globale Industrie?

„Das Ziel besteht darin, auf der ungebrochenen Seite der Welle zu manövrieren, vorzugsweise so weit wie möglich zurück in Richtung der Locke („Röhre“).“

Es geht nicht nur darum, aufzustehen. Es geht um Kontrolle. Es geht darum, das Wasser zu lesen.

Welches Board eignet sich am besten für Hohlwellen?

An manchen Tagen sind die Wellen sauber. An anderen Tagen sind sie matschig. Die Bedingungen bestimmen den Stil.

Surfen ist mehr als ein Hobby. Es ist ein Vermächtnis. Es überlebte ein Verbot. Es überquerte Ozeane. Es entwickelt sich immer noch weiter.

Die Welle wartet nicht.